Chronik

1962 bis 1967: Amateurflugzeugbau von
H.W. Brditschka (geb. 1930) als Hobby.
Bau von Motorsegler „Krähe“ mit 2 Kollegen.

1966 bis 1970: Fertigung von Flugzeugteilen für Amateurbaukollegen im Rahmen des Schmuckwarenbetriebs.

1967 bis 1969: Weiterentwicklung der „Krähe“ und Konstruktion der HB-3. Antrieb von H.W. Brditschka, Zelle von Heino Brditschka (geb. 1950).

1968: Erstflug der HB-3

1970: Nach abgeschlossener Ingenieurausbildung von Heino Brditschka, Fachrichtung Flugtechnik, und abgeleistetem Militärdienst beim Hubschraubergeschwader wurde die Abteilung Flugzeugbau innerhalb des Familienschmuckwarenbetriebes gegründet: Abteilungsleiter: Heino Brditschka mit 3 Mitarbeitern. Fertigung von Baugruppen und Antrieb für Krähe V (mit Puchmotor). Bau von einigen HB-3 und Einzelteilen für Amateurbauer.

1971: Entwicklung des Doppelsitzers HB-21

1973: Am 21. Oktober erster Flug der Welt mit Elektroantrieb in Wels.
Flugdauer 14 Min, Höhe 360 m, Pilot Heino Brditschka. Im Buch der Rekorde – wurde mehr als 10 Jahre nicht überboten.
Erstflug HB-21 in Wels

1975: Gründung des HB-Fan Club´s und Serienbau der HB-21 in zwei Versionen (50PS und 100PS)

ab 1975: Aufbau eines Wartungsbetriebes für Segelflugzeuge und Motorsegler aller Typen neben dem Serienbau.

1977: Bau und Inbetriebnahme des Werksflugplatzes HB-Hofkirchen.

1981: Erster Flugzeugschlepp mit einem Motorsegler. HB- 21/ 2400 schleppt Segelflugzeug Ka- 8 in Wels.

Entwicklung des Motorseglers HB-23/2400

1982: Erstflug HB-23/2400 in Hofkirchen (Pilot Heino Brditschka)

Ab 1984: Serienbau des Motorseglers HB-23/2400 und Entwicklung des SCANLINERS für Beobachtungsaufgaben.

Erstflug des SCANLINERS in Hofkirchen (Pilot Heino Brditschka)

Teilnahme an diversen internationalen Messen wie ILA Hannover, RM bzw. AERO Friedrichshafen, Vorführungen bei internationalen Flugtagen im In- und Ausland, Publikation in zahlreichen Fachzeitschriften und Fernsehprogrammen auf der ganzen Welt.

1986: In der Abteilung Flugzeugbau des Familienbetriebes, Konzentration und Ausbau des Wartungs- und Reparaturbetriebes am Flugplatz Hofkirchen, sowie Entwicklungsbetriebes unter der Leitung von Heino Brditschka

Ausgliederung der Serienproduktion der HB- 23. Gründung der HB- Aircraft AG mit zwei ausländischen Partnern unter der Technischen Leitung von Ing. Brditschka. Bau von circa 20 Flugzeugen pro Jahr.

1988: Entwicklung des Motorflugzeuges HB-202.

Aufteilung des Familienbetriebes:

-HB-Brditschka GmbH & CoKG Schmuckwarenerzeugung,

Leitung: Ralf Brditschka

H. Brditschka HB-Flugtechnik GmbH Leitung Heino Brditschka

Ab 1989: Erstflug der HB-202 am Flughafen Linz

Schließung der HB- Aircraft AG aus wirtschaftlichen Gründen (Nichteinhaltung von Gründungsbedingungen, sowie schlechtes Management der ausländischen Partner)

HB-Flugtechnik mit Schwerpunkt auf Wartung und Reparatur von Segelflugzeugen. Betreuung von 100-200 Flugzeugen pro Jahr. Übernahme der Musterbetreuung aller HB-Flugzeugtypen von der geschlossenen HB-Aircraft AG, sowie Bau auf Wunsch von Einzelstücken, und in diversen Sonderausführungen.

-Durchführung von Foto- und Beobachtungsflügen

-Produktion von Werbebannern und Durchführung von Bannerflügen

-Handel mit Flugzeugersatzteilen, Zubehör und Pilotenbedarf

-Betrieb des Flugplatzes HB-Hofkirchen

-Entwicklung des Bausatzflugzeuges HB-207 Alfa

1990: Pension von H.W. und Rita Brditschka

1995: Erstflug der HB-207 ALFA und Vorstellung auf der AERO Friedrichshafen.

1996: Beginn der Serienfertigung der Bausätze für HB-207 ALFA mit Steigerung der Fertigung auf ein Stück pro Woche, sowie der Abschluss der Flugerprobung der HB-207 ALFA.

Ab 1996: Verkauf von Bausätzen und Betreuung von Amateurflugzeugbauern

Ab 1997: Übertragung von Behördenaufgaben für Flugzeugnachprüfungen und kontinuierlicher Ausbau der Werfttätigkeit für alle Flugzeugtypen bis 1000 kg

Ab 1997: Service Center für Diamond Flugzeuge, Rotax und Limbach Motoren

2005-2007: Umbau und Erweiterung des Flugplatzes und der Betriebsgebäude.
HB-Hofkirchen, sowie Eröffnung des HB-Cockpit Café

Ab 2008: Erlangung aller EASA Berechtigungen für Entwicklung, Produktion und Wartung, sowie Flugzeugnachprüfungen für alle europäischen Flugzeuge (CAMO), nach Part. M. F.